Erfolg bei DSAM in Magdeburg

Am 1. bis 3. Mai 2026 fand das letzte Turnier und somit auch letzte Qualifikationsmöglichkeit für die Deutsche Amateurmeisterschaft in Magdeburg statt. Einige Vereinsmitglieder wollten es nochmal wissen.

In der A-Gruppe zog zwar kein Vereinsmitglied, aber ein Potsdamer durch. FM Johannes Tschernatsch, ehemals Empor Potsdam, dann Babelsberg und nun bei Kreuzberg beheimatet, gewann die A-Gruppe mit deutlichen 4,5 aus 5 Punkten. Johannes dürfte sich somit für das Potsdamer Sommeropen warm gespielt haben.

Quelle Deutscher Schachbund – Gewinner der A-Gruppe

In der B-Gruppe versuchte Taro sein Glück. Mit 2,5 Punkten und Platz 54 lief es besser als in Travemünde. Diesmal ohne Freipunkt, aber mit Siegen in der 2. und 4. Runde und einen Remis zwischendurch dürfte er zufrieden sein.

In der C-Gruppe startete Susanne. Sie hatte sich schon qualifiziert. Hier wäre das mit 2,5 Punkten und Platz 66 nicht möglich gewesen. Nur eine Partie verloren, aber drei Remis, da fehlte wohl etwas der Kampfeswille.

Richtig unter die Räder in der C-Gruppe kam Steven. Ein Remis zum Auftakt, ein Remis zum Abschluss, zwischendrin die lange Rochade. Somit ein Punkt und Platz 113. Das klappt normalerweise und sicher auch im morgigen Punktspiel besser.

René startete in der D-Gruppe und erwischte mit 3 Punkten und Platz 30 sein bestes Turnier in dieser Saison. Zwei Spiele wurden klar im Endspiel verloren. Ein Coach ist schon engagiert. Lustigerweise wurde René in der Endrunde dem freundlichen Viatly, Webmaster von https://www.schachinter.net/, zugelost. Man sah sich bei der DSAM in der letzten Runde nun schon zum vierten Mal. Das war sogar dem Deutschen Schachbund eine Meldung wert.

Toli ist zweifellos der Potsdamer Überflieger dieser Saison. Stand er neulich schon in Travemünde auf der Bühne, musste er in Magdeburg schon wieder rauf. Platz 3 mit 4,5 Punkten, ein toller Erfolg für Toli. Da darf man auf sein Abschneiden in Dresden beim Finale gespannt sein.

Quelle Deutscher Schachbund – Gewinner der E-Gruppe

Seine Mama versuchte sich in der F-Gruppe. Mit 2,5 Punkten – ein Sieg und drei Remis lief es rund. Platz 52 und damit ihr bestes Ergebnis der Saison.

Wenn der Autor dieser Zeilen nicht irrt, haben sich Adrian, Mirko, Toli, Susanne, Nils, Dave, Leopold und Peter qualifiziert. Das ist eine beachtliche Ausbeute. Viel Glück beim Finale in Dresden!

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Landespokalfinale 2026

Am vergangenen Sonntag, den 26.04., stand erneut das Pokalfinale auf Landesebene an (heutzutage im Final-Four-Format ausgetragen – Halbfinale und Finale an einem Tag). Wir durften dabei wieder als Gastgeber fungieren und die Teams aus Falkensee, Babelsberg und Barnim begrüßen. Mit diesen vier Mannschaften, darunter zwei Absteiger aus der Oberliga, war das spielerische Niveau erneut deutlich höher als in den vergangenen Jahren.

Turnierleiter Torsten Schröder führte gemeinsam mit Sascha Sarre souverän durch die spannenden Partien.

Der Schri studiert das Regelwerk.

Ein besonderes Merkmal des Pokal-Halbfinales ist, dass der Gegner erst kurz vor Spielbeginn ausgelost wird und ich zog dabei wohl das anspruchsvollste Los: die Schachfreunde aus Barnim.

Wir traten mit Mirko Eichstaedt, Oliver Röhr, Tyron Milare und Dave Möwisch an den Brettern 1 bis 4 an. Im anderen Halbfinale standen sich Babelsberg und Falkensee gegenüber. Nach kurzer Begrüßung ging es um 9:00 Uhr los.

Nach relativ kurzer Zeit einigten sich Mirko und sein Gegner Lorenz Beyer im Duell der Candidate Masters (CM) auf Remis. Oliver Röhr erreichte eine angenehme Stellung gegen Ben Beduschi und hatte zudem ungewöhnlich viel Zeit auf der Uhr. Bei Tyron verflachte die Partie zunehmend, ein Remis schien aus meiner Sicht unumgänglich. Nur an meinem Brett zogen gegen Clemens Beyer früh dunklere Wolken auf.

Oli konnte dann seine Partie gewinnen, was uns einen enormen Vorteil dank besserer Berliner Wertung verschaffte. Plötzlich stellte Tyron einen Bauern ein und das sichere Remis und der Mannschaftssieg sollte in deutliche Ferne rücken. Zwar kämpfte Tyron verbissen und erspielte sich sogar kleinere Remis-Chancen, aber Jannis Schulz konnte den Materialvorteil dann doch verwerten.

Nun bleib noch meine Partie beim Stand von 1,5:1,5. Ich erwischte keinen guten Tag und spielte mit Schwarz zu langsame Züge, was Clemens Beyer durch druckvolles, taktisches Spiel völlig verdient bestrafte. Somit verloren wir 1,5:2,5 und Barnim zog ins Finale ein, während wir noch um Platz 3 spielten.

Auch im anderen Halbfinale schnupperte Falkensee, die an allen Brettern DZW-mäßig unterlegen waren, an der Sensation, aber die erfahrenen Haudegen aus Babelsberg und die dazugehörige Jugend drehten das Spiel noch und gewannen ebenfalls 2,5:1,5.       

Im Spiel um Platz 3 war beiden Mannschaften anzumerken, dass die Luft etwas raus war. Auch in diesem Match waren wir zahlenmäßig deutlich die Favoriten, was sich dieses Mal auch im Ergebnis widerspiegelte. Mirko, Oliver und ich konnten unsere Partien gewinnen, während Tyron ein Remis abgab. Somit zeigten wir noch einmal Moral und belegten durch einen deutlichen 3,5:0,5 Erfolg gegen Falkensee den dritten Platz.

Den Sieg holten sich die Schachfreunde aus Barnim, die sich im Finale auch noch gegen Babelsberg durchsetzen und somit Brandenburg, neben Babelsberg, auf deutscher Pokalebene vertreten werden. Wir wünschen beiden Vereinen viel Erfolg und werden in der nächsten Pokal-Saison wieder angreifen.    

Dave Möwisch

PSV Mitte räumt bei DSAM ab

Travemünde ist nicht die Vorrunde, die geographisch zu Potsdam am Nächsten liegt. Aber offenbar die Attraktivste… Spielte René hier in den letzten Jahren noch alleine, fanden sich diesmal 9 Mitglieder ein, um hier zu spielen. Mit Blick auf das Meer, den gestrandeten Wal haben wir nicht gesehen, wurde das Turnier ein voller Erfolg.

Aber erstmal wurde geblitzt. Taro, Steffen, Peter und Nils nahmen die Herausforderung an. Dave und René nahmen auch eine Herausforderung an, und zwar die eines Glas Bieres in der Bar.

123 Teilnehmer machten mit. Es galt, 7 Runden durchzustehen. Am Besten gelang das Nils mit Platz 8 und 5,5 Punkten. Nur in der sechsten Runde wurde gegen einen stärkeren Gegner geschwächelt. Bis zum nächsten Kandidaten ist es dann schon ein ganzes Stück. Steffen fand sich mit 4 Punkten auf Platz 46 wieder. Die letzten beiden Runden waren dann wohl zu viel. Gleich dahinter kommt Peter auf Platz 48, ebenfalls mit 4 Punkten. Ausgerechnet gegen Nils in der zweiten Runde wurde er gelost. Dafür gab es, außer in der 5. Runde, eine weiße Weste. Taro lief mit 3.5 Punkten auf Platz 57 ein. Für seine Verhältnisse wohl zu schlecht, aber die gewieften Gegner wollen eben auch gewinnen. Und leichte Beute gibt es hier nicht, das ist nicht das Potsdamer Monatsblitz.

Man sieht, unsere Recken waren stark am Denken. Den Turnierverlauf kann man hier einsehen:

https://s2.chess-results.com/tnr1380636.aspx?lan=0&art=4&SNode=S0

Nun galt es, im Hauptturnier zu bestehen. Um die 500 Spieler fanden den Weg nach Travemünde. Schade, dass das Turnier dieses Jahr im März war. In den letzten Jahren im Mai war es schon recht sonnig, sodass man in der Turnierpause baden gehen konnte. Aber auch dieses Jahr steht das Turnierhotel direkt am Strand. Große Pötte fahren direkt nebenan vorbei. Die gastronomische Versorgen ist mit diversen Buden am Strand gesichert. Egal ob man morgens um 10.00 Uhr den ersten Cocktail trinken will oder zum Krabbenbrötchen greifen möchte – andere Standorte der DSAM kommen da nicht mit. Man muss sagen, wie es ist.

Und der PSV war höchst erfolgreich. Im Laufe des Turnieres wurde der Weg zu den Punkten entdeckt. Morgens zum Frühstück ein Glas Prosecco und die Punkte kommen von selbst. Peter und Dave können es bestätigen. Und so kam, was kommen musste… Der PSV sicherte sich den 1. Platz der Mannschaftswertung vor dem HSK. Qualität schlägt Quantität, so könnte man es sagen.

Quelle: Deutscher Schachbund

Erfreulicherweise durften auch die PSV-Mitglieder auf die Bühne, die nicht in die Wertung eingingen. Vorne rechts Im Jonathan Carlstedt vertrat die Chesstigers und überreichte Preise.

Abends bot das Maritim eine erfrischende Infrastruktur. Eine Bar samt Pianisten (dessen Qualität diskussionswürdig war) für alle sowie ein Restaurant mit Buffet für René. Erfreulich die Gesellschaft diverser Nauener, allen voran Mario Oberling nebst bezaubernder Frau Ines und der Nauener Chef Marvin Hänsel. Dem Autor dieser Zeilen schwebt an dieser Stelle vor, mal wieder einen Freundschaftskampf zwischen beiden Vereinen anzuregen.

Wie waren nun aber die Ergebnisse? Rasant ging es in der B-Gruppe zu. Mit Nils, Taro und Dave waren gleich drei PSVler am Start. Und rahmten die Gruppe ein, Nils führte die Gruppe an. Taro bildete das Schlusslicht. Dieser hatte auch in der 1. Runde gleich Pech und erhielt ein Freilos. Ein Punkt, aber auch Freizeit ohne das geplante Schach. Da blieb mehr Zeit für den mitreisenden Opa.

Dave fand sich nach 5 Runden auf Platz 2 wieder. Somit ist er qualifiziert und darf zum Finale und zum Schachgipfel reisen. Ob er auch in die gegenüberliegende Semperoper gehen wird, ist derweil ungewiss. Mit drei Punkten und zwei Remis blieb Dave ungeschlagen.

Etwas schwerer hatte es Nils, der schlussendlich mit 3,5 Punkten auf Platz 9 landete. Hier schlug das Paarungspech zu. In der dritten Runde traf Nils auf den amtierenden U10-Meister Ares Kutlar vom HSK. Der Kleine hat schon eine 1945 Elo, nahm Nils auseinander und gewann auch folgerichtig die Gruppe. Da wird man noch einiges von ihm hören.

Für Taro hieß es Lehrgeld zahlen. Platz 44 und zwei Punkte standen am Schluss zu Buche. Viermal musste er gegen deutlich stärkere Gegner ran. Jede Runde lange Partien. In der 4 Runde kam dann endlich die Belohnung in Form eines Sieges gegen eine 2012.

Quelle Deutscher Schachbund

In der C-Gruppe spielten Susanne und unser Präsident Steffen. Susanne war schon vorqualifiziert. Was kein Anlass war, nachzugeben. Alle Runden wurden ausgekämpft, nur in der 5. Runde wurde fix remisiert. 2,5 Punkte und Platz 49 wurden notiert.

Der Chef Steffen wollte nach dem Desaster von Dresden im Vorjahr eigentlich kein DSAM-Turnier mehr spielen. Erfreulicherweise hat er sich eines besseren besonnen und fuhr mit nach Travemünde. Drei Punkte und Platz 22, zwei Plätze vor Schachfreund Oberling, können sich sehen lassen. Unser Chef hatte es besonders schwer. Spielte er doch auf einer Empore und musste so zum Rauchen lange Fussmärsche zurück legen.

Gastanalysator war The Big Greek, bekannt von Youtube. Während des Turniers war er gut ausgelastet und wurde gerne und oft fotografiert. Wie man aus seinem Podcast „Die Schachglatzen“ weiß, macht er seit einiger Zeit Fitness. Und tatsächlich wirkt er etwas schlanker.

In der Gruppe D versuchten Peter und René ihr Glück. Bei René lief es mit zwei Punkten und Platz 54 nicht sonderlich gut, was diesen aber nicht weiter störte. Schließlich war man da, um das Ambiente zu genießen. Peter fand sich dagegen vorne wieder und musste oft und gerne am Livebrett ran. Was die Vereinsjugend, insbesondere Tigran K., zum Zuschauen veranlasste. Peter hatte in einem Spiel die Qualität und Bauern weniger. Das sah die Vereinsjugend kritisch und teilte das auch telefonisch dem Vereinschef mit. Unser Peter ließ sich davon nicht beirren, fuhr vier Punkte und Platz 5 ein. Eine reife Leistung.

Quelle: Deutscher Schachbund

TBG, hier rechts zu sehen, durfte neben Peter auch aufs Bild.

Das Turnier seines Lebens spielte wohl Toli. Runde um Runde haute er die Gegner weg und blieb ungeschlagen. Nur in der zweiten Runde streute Toli ein Remis ein. 4,5 Punkte und Platz zwei, wegen der leicht schlechteren Buchholz, waren der Lohn. Somit ist auch Toli für das Finale qualifiziert und darf Peter und Dave zum Finale nach Dresden begleiten.

Quelle: Deutscher Schachbund

Toli sitzt links, TBG hat sich rechts schon wieder aufs Bild gemogelt.

Toli war nicht alleine da, sondern brachte seine Mama mit. Svetlana starte in der F-Gruppe und legte ein stabiles Ergebnis vor. 3 Punkte und Platz 28 – die ersten beiden Runden wurde genullt. Da war wohl eine Akklimatisierung notwendig. Aber dann wurde mit drei Siegen durchgezogen.

Eine tolle Erfahrung, mit diversen Vereinskameraden ein Turnier zu spielen. Das kann in 2027 wiederholt werden.

Blitzturnier Februar 2026

Auch im Februar wurde geblitzt – wenn auch vermutlich wegen des Streiks im öffentlichen Nahverkehr nur mit 21 Teilnehmern. Es gewann der Potsdamer Blitzgott Nils, der punktgleich Dank der besseren Buchholz vor Taro landete. Mit einem halben Punkt Abstand lief Olli auf dem dritten Platz ein.

Kritisch war für die Spitze die 5. Runde. Nils musste gegen Olli die Waffen strecken. Taro wurde ausgerechnet von Kumpel Leo vom Brett gefegt. Allerdings hatte eben auch Olli keine weiße Weste, sondern stellte gleich in der ersten Runde gegen seinen Schützling Leo ein. Der hatte wohl einen guten Tag. Gegen Taro gab es dann in Runde 6 was auf die Mütze.

Doch was hat unser Meisterbezwinger Leo angestellt, dass es nicht für die Spitze reichte? Die Spitze hinweg fegen und dann nur Platz 6, da geht doch mehr. Am Ende ging wohl gegen Nils und Paul die Luft aus.

Der Vereinschef Steffen konnte diesmal mit Platz 7 zufrieden sein. Während der Spitzenspieler Tigran sich diesmal mit Platz 9 begnügen musste und an den Turnierdirektor dieses Vereins weder ein Huhn noch Kekse heraus rückt.

Aber wie sah es hinten an der Tabelle aus? Anatoli verlor gegen Lenn und ist ausgestiegen oder musste los – der Turnierdirektor weiß es nicht. Starblitzer Peter hatte keinen guten Tag und begnügte sich mit zwei Punkten. Auch bei Joris geht eigentlich mehr.

Bester Senior wurde einmal mehr unser Nestor Wolfgang, der nicht nur reich an Lebensjahren, sondern auch an Erfahrung ist. Stets aggressiv aufspielend verbessert er nach eigener Aussage stets nur seine Figuren.

Zum nächsten Blitzturnier wird am 20. März geladen. Mitglieder und Gäste sind Willkommen.

Ergebnisse

Blitzturnier Januar 2026

Zum Turnierauftakt 2026 lud der PSV Potsdam am 30.1.2026, nämlich zum Blitzturnier. Vorher galt es aber noch einiges nachzuholen. So wurden die Sieger des Vereinsturnieres 2025 und die Sieger der Blitzserie 2025 geehrt.

Auch 2026 bringt eine regelmäßige Teilnahme Punkte. Die ersten 10 Plätze erhalten ähnlich wie in der Formel1 Punkte, die in die Jahreswertung eingehen.

21 Spieler hatten Lust. Vor allem erfreulich die Jugend nahm in hoher Anzahl teil, samt ihrer beiden neuen Trainer. Ein Turnier voller Dramen – unter anderem möchte der Vereinspräsident seine Karriere nun beenden.

Sieben Runden wurden gespielt. Nils, Tyron und Olli waren die Favoriten, zumindest von der Wertzahl her. Auch der bekannte und berühmte Doktor Dave wollte punkten. Tigran und Leopold gedachten, die Senioren wegzufegen. Für vier Kinder und Jugendliche war dies ihr erstes Blitzturnier, eine bunte Mischung.

Siegten in der 1. Runde noch die Favoriten, mussten diese schon in der zweiten Runde gegeneinander spielen. Der Doktor haute doch glatt den Olli um. Ähnliches Bild in der Jugend, Tigran gewinnt gegen Ariyo. Leo, sonst eigentlich ein guter Blitzer, macht die kleine Rochade und findet sich in der dritten Runde mit dem Turnierdirektor René am letzten Brett wieder. Wo Leo immerhin punkten kann.

Nils dagegen war unterhopft, akuter Biermangel. Was Adrian zum Sieg in der dritten Runde ausnutzte. Ariyo hatte sich dagegen erholt und holte nun gegen Olli zum Punkt aus.

Aber so langsam im Turnierverlauf wurde dann doch klar, wer hier Master und wer der Operand ist. Bzw. wer mit Blick auf das Blitzschach der Kuchen und die Krümel sind. In der letzten Runde kam es zum Finale zwischen dem Doktor und Nils, wobei der Doktor etwas überraschend obsiegte. Das gelingt ihm nicht oft. Adrian und Olli trennten sich friedlich. Die Senioren und der Präsident präsentierten sich eher an den hinteren Brettern. Während die frische Jugend, die ihr erstes Turnier feierte, erwartungsgemäß keinen leichten Stand hatte. Was aber nicht schlimm ist, da jeder mal anfängt.

Zum Schluss lief ein punktgleiches Trio mit 5,5 Punkten in den Siegerhafen ein. Tyron gewinnt mit knappen Vorsprung Dank der Buchholz vor Adrian und Dave ein. Nils und Norweger Lenny folgen mit je 5 Punkten. Bester Jugendlicher ist Tigran auf Platz 8. Hinten dann die Jugend mit der ersten Turniererfahrung, wobei erfreulicherweise keiner durchgenullt hat, sondern alle Punkte haben.

Hier die Ergebnisse:

Blitzturnier Januar 2026

Brandenburger Mannschaftspokal

Die III. Mannschaft verlor knapp 1,5:2,5 gegen Falkensee am 18.1.2026 beim Brandenburger Mannschaftspokal.

Wir sind mit der III. in der Besetzung Jörg, Sven B., Tigran und Taro bei frostigen Wetter nach Falkensee gerutscht und mussten lange bleiben um den Favoriten zu erkennen.

Leider kam zwar Tigran mit Schwarz gegen starken Gegner nicht so gut ins Mittelspiel und brach dann seine Partie ab, jedoch blieben die anderen Partien lange offen.

Bis Taro, in einer komischen Caro Kann mit Weiß clever über aktives Figurenspiel ins gegnerischen Terrain stürmte. Auch wenn es viel zu berechnen gab und sein Gegner sich noch zufrieden schauend Taros Turm aufspisste, so war dieser wohl materiell im Vorteil aber mit seinem König, der nicht zur Rochade kam, in mieser Lage. Taros Turm und beide Läufer schauten in die Richtung und es lagen schöne Motive in der Luft. Sein Gegner fand keinen Ausweg mehr und wurde erstickend Matt gesetzt (wow, sah schön aus).

Zu dem Zeitpunkt wurde die Partie von Sven (Schwarz) etwas schwieriger, aber Jörgs Gegner verlor die Nerven bzw. meinte es wäre reif für ein Bauernopfer nebst Königsangriff. Jedoch konnte Jörg dies sofort mit Turm gegen Läufer + zwei Bauern zzgl. Damentausch gegenopfern. Die Partie, laut Computer irgendwo gewonnen, führte bei unseren Gegnern zur Unruhe und kostete Jörg (Weiß) viel Zeit. Wäre er auf Siegespfad geblieben hätte es zum Blitz-Teabreak gereicht und wenn Sven zudem seine Partie bei einem Minusbauern gehalten hätte wäre die Überraschung perfekt gewesen.

Zwei restliche Remispartien hätten nur zum guten Mannschaftsunentschieden, aber nicht fürs Weiterkommen gereicht. Letztlich fand Jörg in Zeitnot nicht den goldenen Weg und konnte nach einem letzten Oper seines Gegners (Turm gegen Läufer und Bauern) im verbliebenen Turmendspiel mit drei gegen zwei Bauen seinen Randfreibauen nicht umwandeln.

Sven brachte seinen Gegner mit trickreichen Spiel zwar in Zeitnot, jedoch konnte dieser mit jedem Zug, immer kurz vor Blättchenfall, wieder seine Zeit aufbessern. Unsere letzte Hoffnung, ein Springeropfer von Sven gegen den letzten Freibauern wurde nach langen Kampf leider abgewendet. Trotzdem sind wir nicht unzufrieden nach Hause gefahren.

Jörg Stephan

Vorrunde – Deutscher Mannschaftspokal

Nachdem wir uns in der vergangenen Saison im Landespokalfinale nur knapp dem SV Babelsberg geschlagen geben mussten, qualifizierten wir uns als Zweitplatzierter dennoch für die Deutsche Pokalmannschaftsmeisterschaft – gewissermaßen der DFB-Pokal des deutschen Schachs. Im vergangenen Jahr gelang uns dort eine kleine Sensation, als wir in der Vorrunde den damaligen Zweitligisten SC Kreuzberg ausschalten konnten. Damit zogen wir in die Zwischenrunde ein, in der sich die Gegner schließlich als zu stark für uns erwiesen.

In diesem Jahr wurden wir in eine Gruppe mit den Oberligisten SK Tegel Berlin und SV Bad Schwartau sowie dem Verbandsligisten aus Neubrandenburg gelost. Dabei galt der SK Tegel mit zwei gemeldeten Großmeistern als klarer Favorit. Austragungsort war Neubrandenburg, was uns immerhin eine moderate Anreise bescherte. Die Vorbereitung auf den Pokal stand jedoch unter keinem guten Stern: Bereits im Vorfeld hatten wir mit zwei Absagen unserer Topspieler zu kämpfen. Einen Tag vor Spielbeginn fiel zudem krankheitsbedingt auch noch unser dritter Spitzenspieler aus, was unsere Erwartungen deutlich dämpfte. Zu all diesen Problemen gesellte sich schließlich auch noch Wintersturm Elli, der weite Teile Brandenburgs in einen regelrechten „Arctic Outbreak“ versetzte – sodass bis zuletzt nicht einmal sicher war, ob überhaupt gespielt werden konnte.

Trotz zahlreicher Absagen konnten wir schließlich mit Nils Werthmann, Kristof Illner, Dave Möwisch und Vereinspräsident Steffen Bernhöft, der dankenswerterweise kurzfristig einsprang, doch noch eine schlagkräftige Mannschaft ins Rennen schicken. Nach einer problemlosen Anfahrt – die Straßen waren erstaunlich gut geräumt – kehrten wir zunächst, wie es sich gehört, beim Mexikaner neben dem Spiellokal ein, um uns mit deftiger mexikanischer Küche zu stärken. Als wir anschließend den Spielraum betraten, folgte die große Überraschung: Der haushohe Favorit SK Tegel konnte keine vier Spieler aufbieten und war nicht angereist. Damit zog eine Mannschaft kampflos in die nächste Runde ein. Zu unserer Überraschung – und aus meiner Sicht entgegen Ausschreibung und Regelwerk – entschied Pokalleiter Frank Strozewski jedoch eigenständig und ohne Auslosung, dass Neubrandenburg kampflos weiterkommt. Für uns bedeutete dies, dass wir gegen den SV Bad Schwartau antreten mussten.

Die „Pokal-Rumpeltruppe“ von links nach rechts: Kristof Illner, Mannschaftskapitän Nils Werthmann, Dave Möwisch und Vereinspräsident Steffen Bernhöft. 

Wir spielten mit folgender Aufstellung:

PSV                                                    Bad Schwartau

Nils Werthman (2055)    vs           Thomas Schmid                (2194)

Dave Möwisch  (2011)    vs           Jaron Schindel                  (1958)

Kristof Illner (2069)         vs           Thomas Tönniges             (2057)

Steffen Bernhöft (1889) vs           Oliver Schwarz                 (2057)

Kaum hatte der Schiedsrichter den Startschuss gegeben, zeichnete sich bereits früh ab, dass die entscheidende Partie wohl an Brett 3 ausgetragen werden würde. Kristof und sein Gegner attackierten sich gegenseitig mit h3–g4 beziehungsweise h6–g5, was einen spannenden und dynamischen Partieverlauf versprach. Am ersten Brett zeigte Nils eine sehr solide Partieführung und drängte seinen Gegner zunehmend in die Passivität. Da es an den übrigen Brettern gut für uns aussah und die Stellung immer weiter verflachte, sicherte er folgerichtig den ersten halben Punkt. 0,5:0,5.

An Brett 4 spielte Steffen Bernhöft zunächst eine nahezu blitzsaubere Partie und stand sehr solide. Leider übersah er dann eine kleine taktische Wendung, sodass sein Gegner mittels einer Springergabel entscheidendes Material gewinnen konnte. 0,5:1,5. Währenddessen erspielte sich Kristof an Brett 3 zunehmend Vorteile, die er schließlich in einen schönen Schwarzsieg ummünzen konnte. 1,5:1,5.

Damit fiel die Entscheidung an meinem Brett. Meine Partie gestaltete sich äußerst komplex: Mal hatte ich die bessere Stellung, mal mein Gegner. Allerdings verbrauchte mein Gegner sehr viel Zeit, sodass ihm bereits ab Zug 20 nur noch etwa eine Minute auf der Uhr blieb. Nach einigen ungenauen Zügen konnte ich mir dadurch eine sehr vorteilhafte, nahezu gewonnene Stellung erarbeiten. Um den Mannschaftssieg abzusichern – wir hatten die bessere Berliner Wertung – gab ich Dauerschach, das mein Gegner nicht mehr ablehnen konnte.

So zogen wir mit einem 2:2 und der besseren Berliner Wertung von 5,5:4,5 in die nächste Runde gegen Neubrandenburg ein.

Nach diesem Dopamin- und Euphorieschub quartierten wir uns zunächst im örtlichen Parkhotel ein und feierten den „etwas überraschenden“ Sieg beim lokalen Griechen mit reichlich Ouzo. Nach einigen weiteren Kaltgetränken wurden schließlich sogar noch die Partien des Tages analysiert und ein Schlachtplan für den kommenden Gegner Neubrandenburg geschmiedet. Wir spielten folgendermaßen:

PSV                                                    Neubrandenburg

Dave Möwisch    (2011)  vs           Peter Stövesand               (2044)

Nils Werthmann (2055)  vs           Eric Stövesand                 (2066)

Steffen Bernhöft (1889) vs           Daniel Schulz                    (1979)

Kristof Illner       (2069)  vs           Andreas Roßmann          (1922)

Da ich gesehen hatte, dass beide Stövesand-Brüder mit 1.e4 eröffnen und ich mich mit Schwarz recht sicher fühlte, ging ich an Brett 1 mit dem Ziel, ein solides Remis zu halten. An den Brettern 2 und 3 sollten Nils und Steffen auf Sieg spielen, während Kristof hinten das Ergebnis absichern sollte, falls etwas Unvorhergesehenes passieren würde.

So der Plan – und zunächst lief auch alles nach Plan. Ich kam sehr gut aus der Eröffnung und erspielte mir einen deutlichen Zeitvorteil auf der Uhr. Nils führte eine hochtaktische Partie und stand nach meiner Einschätzung auf Gewinn. Steffen hielt seine Stellung souverän zusammen und ließ ebenfalls nichts anbrennen.

Kristof stand in seiner Partie vor einer grundsätzlichen Entscheidung: Entweder er riskiert etwas und spielt auf Sieg, oder er richtet sich sehr passiv ein. Da die übrigen Stellungen vielversprechend aussahen, nahm er das Remisangebot seines Gegners an. 0,5:0,5.

Wenig später wendete sich jedoch das Blatt zugunsten der Neubrandenburger. Nils fand leider nicht die gewinnbringende Fortsetzung und unterlief anschließend ein taktischer Fehler, der die Partie vollständig kippte. 0,5:1,5. Steffen hielt seine Stellung weiterhin im Gleichgewicht und einigte sich – auch vor dem Hintergrund, dass es an meinem Brett zunehmend kritisch wurde – mit seinem Gegner auf Remis, was für ihn dennoch ein sehr beachtlicher Erfolg war. 0,5:2,0.

Damit musste ich meine Partie zwingend gewinnen, um den Wettkampf noch zu drehen. Nach guter Eröffnung unterlief mir jedoch ein strategischer Fehler: Für einen Angriff, den es so nicht gab, riskierte ich zu viele Schwächen im eigenen Lager. Mein Gegner nutzte dies konsequent aus und gewann die Partie verdient.

Somit endete unser Pokalabenteuer leider etwas enttäuschend mit einer 1:3-Niederlage gegen Neubrandenburg, die damit ins Achtelfinale einzogen. Nichtsdestotrotz haben wir unter den schwierigen Umständen einen ordentlichen Wettkampf abgeliefert und verabschieden uns mit erhobenem Haupt aus dem Deutschen Pokal.

Nächstes Jahr wollen wir erneut angreifen und den ein oder anderen Favoriten ordentlich ärgern – vorausgesetzt, wir qualifizieren uns wieder.

Dave Möwisch  

Weihnachtsturniere

Zwischen den Feiertagen wurden natürlich auch wieder diverse Weihnachtsturniere ausgerichtet.

Neben der Veranstaltung in Babelsberg, fand auch ein Open in Spandau statt. Wegen der großen Nachfrage, ursprünglich war ein Turnier mit 120 Spielern geplant, musste in 2 Räumen gespielt werden. Letztlich meldeten sich 150 SF an. Vom PSV beteiligten sich Adrian und Andreas.

Adrian erwischte einen guten Start, er konnte die ersten beiden Partien gewinnen und dann folgte gegen den FM Jakob Herrmann ein Remis. Nicht schlecht. Leider kam dann etwas Sand ins Getriebe, es lief nicht mehr richtig rund.

Am Ende hatte Adrian 4 Punkte aus 7 Partien angesammelt und wurde damit 46. Andreas zeigte eine kleine Schwarzschäche, mit Weiß 3,5 aus 4 Partien, mit Schwarz 0 aus 3 . Damit wurde ein eher enttäuschender Platz 77 erreicht.

Endstand

Turnierbericht

Bremer Silvester Open

In Bremen fand ebenfalls ein Open statt. Hier wurde in 2 Gruppen gespielt. In der Gruppe A spielte Dave mit, er holte 3,5 Punkte aus den 7 Partien, gegen starke Gegner. Damit landete er auf Platz 18.

In der Gruppe B spielte Rene mit. Er spielte ein recht gutes Turnier, wie mir scheint. Mit 4,5 Punkten aus 7 Partien wurde er 22., bei 75 Teilnehmern.

Auf Rang 20, ebenfalls mit 4,5 Punkten kam Eli Klose, unser früherer Spieler, ins Ziel

Endstand

Jahresabschlussturnier in Potsdam

Potsdam war mit der Weihnachtsturnierserie eine Schachmetropole. Das wird auch im Januar gleich mit der Vorrunde der DSAM fortgesetzt. Nun stand das Jahresabschlussblitz an.

Beim A- und B-Open, ausgerichtet vom SV Babelsberg 03, spielte zumindest von unseren Verein niemand mit. Erfreulicherweise liefen aber beim Blitz vier Nachwuchskräfte auf. Tigran, Leopold, Tyron (zählt noch als Nachwuchs) und Peter fanden den Weg ins Karli, also in den VIP-Raum des Karli. Soviel Luxus musste schon sein.

25 Mann spielten mit, eine Dame war abseits des Brettes offenbar nicht dabei. 9 Runden mit einer Bedenkzeit von 3+2 galt es zu bestreiten. Bester Potsdamer wurde diesmal unser Fidemeister Tyron. 5,5 Punkte und Platz 7 standen am Ende zu Buche. Zum Schluss ließ wohl die Konzentration nach. Eine Niederlage gegen Phuc aus Oberschöneweide und Leon Sasse vom Gastgeber kosteten wertvolle Punkte.

Mit 4,5 Punkten lief Leopold auf Platz 13 ins Ziel ein. Gegen die Hinkelbrüder setzte es Niederlagen. Zwischendurch musste dann Vereinskamerad Tigran dran glauben. Zum Schluss wurde der stärkere Joshua Grübnau besiegt. Da steigt die Elo um 28 Punkte.

In ähnlichen Sphären spielte Peter, der ebenfalls 4,5 Punkte erzielte. Gleich in der zweiten Runde wurde ihm Tyron zugelost, was für Peter nicht gut ausging. Gegen den Excoach Oliver Thau reichte es dann schon zum Remis. Zum Schluss in der achten Runde wurde Leopold dann gegen Fabian Hinkel gerächt. Ein solider 15. Platz und 18 Punkte Elo waren der Lohn der Mühe.

Tigran lies es erstmal krachen. Genauer gesagt krachte er in den ersten drei Runden ein und machte mit drei Nullen die große Rochade. Ein Freipunkt brachte dann Erholung und die Wende. Zwei Punkte und ein Remis zum Schluss reichten dann für 3,5 Punkte insgesamt und Platz 21. Das kann Tigran eigentlich besser, da wäre mehr drin gewesen.

Ein schöner Jahresabschluss für unsere Jugend und zugleich ein gutes Warm Up für die DSAM, die in zwei Tagen startet.

Turnierrundschau IV. Quartal 2025

Da wollen wir doch mal sehen, wo unsere Mitglieder im letzten Quartal 2025 so gespielt haben, natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Auch die Turniere zwischen Weihnachten und Silvester 2025 sind hier noch nicht berücksichtigt.

Wie kann es anders sein, unser Turniertrio Nils, Dave und René waren mal wieder unterwegs, diesmal im Ausland. Hier gastierte die Czech Tour, eine tschechische Turnierserie, in Brünn. Nils war diesmal bester Potsdamer auf Platz 14 mit 5,5 aus 9 Punkten. Seriensieger Dave hatte diesmal kein Glück und Pech kam noch dazu, Platz 33 und 5 Punkte. René folgte knapp dahinter, wobei knapp ja immer relativ ist, auf Platz 44 mit 4,5 Punkten. Nils und René durften sich außerdem über den Skalp eines IM freuen. Standesgemäß – schließlich sind Nils als AIM und René als ACM auch Titelträger, mehr oder weniger jedenfalls.

Über Falkensee wurde schon berichtet. Hier spielten Max, Tigran, René und Adrian mit – wobei Adrian den 2. Platz errang. Der Artikel findet sich über die Suchfunktion dieser Seite.

Wolfgang machte im trüben November alles richtig und flog zum Schach in die Sonne. Er nahm am 8. Seminarturnier Gran Canaria, ein einwöchiges Schach-Seminarturnier mit 7 Runden, das vom 28.11. bis 07.12.2025 in Maspalomas (Gran Canaria) teil. 10 Spieler nahmen teil – individuell betreut von GM Jörg Hickl und IM Erik Zude. Wer im Blitzturnier demnächst auf Wolfgang trifft, muss also aufpassen. Nach dem Turnier steht er im Saft.

Unser neues Mitglied Sven Bochow hat sein erstes Turnier gespielt, zumindest laut dem DSB. Und er hat sich auch gleich an der LEM Brandenburg versucht. 3 aus 7 Punkten gibt es zu vermelden.

Susanne war nicht bei der LEM, aber bei der DSAM in Bad Wildungen. Gleich beim ersten Turnier der Saison klappte die Qualifikation in der C Gruppe mit 3,5 aus 5 Punkten. Da kann das Finale in Dresden schon mal gebucht werden.

Wolfram ist im Ruhestand, kann aber von den Kollegen nicht lassen, zumindest aus schachlicher Sicht. Die 29. Deutsche Polizeischachmeisterschaft fand vom 2. bis 8. November 2025 in Dorfen in Bayern statt. Wolfram kam mit 4 Punkten auf Platz 13.

Fleißig war auch Anatoli, er war gleich bei drei Turnieren. Ein Heimspiel war das 1. Karli-Turnier in Potsdam, ausgerichtet vom SV Babelsberg 03. Hier wurde in 4er-Gruppen gespielt, 2 aus 3 Punkte hat Anatoli geholt. Weiter ging es nach Kiel zum 37. Kieler Open. Streng genommen fand das Turnier schon im August 2025 mit 130 Teilnehmern statt. Platz 108 mit 3 Punkten wurden erreicht. Das 23. Sternturnier U12 2025 fand am 15. und 16. November 2025 in der Aula der Integrierten Gesamtschule „Grete Unrein“, August‑Bebel‑Straße 1, 07743 Jena, statt. Veranstalter und Ausrichter war die Schachabteilung des SV SCHOTT Jena. 30 Kinder nahmen teil. Anatoli erzielte aus 5 Runden 3 Punkte.

Die nächste Rundschau erfolgt bei Gelegenheit. Allen Spielern, die derzeit ein Turnier spielen, wünscht der Vorstand viel Erfolg.