PSV III auf Erfolgskurs

Die III. Mannschaft des PSV Mitte ist in der letzten Saison aus der Landesklasse Nord abgestiegen und ist im Ergebnis der ersten beiden Runden in der Regionalliga Nord mit jeweils 5,5 zu 2,5  gut in die neue Saison gestartet.

In der I. Runde (27.09.) waren wir zu Gast bei unserer V. Mannschaft, die es uns wirklich nicht einfach gemacht hat. Es wurde der erwartet schwierige Wettkampf gegen ein neu zusammengestellte, hochmotivierte, talentierte Mannschaft, die uns mindestens in den ersten drei Stunden ordentlich zu schaffen machte. Bei uns fehlte Susanne am vierten Brett, dafür hatten wir mit Thomas Geitner einen starken Ersatz-mann. Wir wussten von vorherein, dass wir hier als Favorit Nichts gewinnen können, sondern aufpassen müssen uns nicht zu blamieren..

Thomas konnte als Erster eine Unaufmerksamkeit des im Angriffsmodus spielenden Roman ausnutzen und in klassisch auskontern. Damit lagen wir zwar in Führung, jedoch hatten Sven Z. und Wolfram  ihre Stellung noch nicht genug gefestigt und sind wahrscheinlich zu früh auf Marcel und Rene losgegangen, so dass beide Stellungen brenzlig aussahen.

An den anderen Brettern war lange nicht erkennbar, wer der Favorit ist. Jedoch hat Sven B. gegen Tigran nachlegen können und die Welt sah schon wieder rosiger aus. Zudem zeigten unsere beiden Neuen (Steven und Peter) gegen Lenny und Momme richtig Kampfgeist und erarbeiteten sich mit der Zeit Schritt für Schritt Vorteile und auch

Andre hatte eine leicht bessere Stellung gegen Rakibur, der immer nervöser wurde. Davon konnte bei Jörgs Gegner nicht die Rede sein. Joris ließ in der Eröffnung Nichts zu und hatte im Mittelspiel wohl das leicht bessere Spiel. Nachdem Jörg seine Zeitnot bis zum 40. Zug meisterte und ein-zwei Züge zu früh den letzten Springer mit seinem Läufer tauschte, statt erstmal seinen König zu bewegen, war kein Durchkommen mehr zu erkennen und wurde das Endspiel Remis gegeben.

Zu dem Zeitpunkt stand es nach dem Verlust von Wolfram und Sven Z.  2,5: 2,5. Jedoch haben wir Moral bewiesen und uns hinten raus gut aus der Affäre gezogen, Steven, Peter und Andre konnten mit störrischer Ruhe ihre Vorteile ausbauen und gewinnen. Trotzdem hat uns unsere V. Mannschaft 2,5 Punkte abgeknöpft und ziemlich lange mitgehalten! Chapeau!

In der II. Runde (11.10.) hatten wir Oranienburg II bei uns zu Gast (aber ohne fünf Stammspieler). Wir dagegen hatten nur unser 1. Brett (Sven Z.) an die II. Mannschaft abgegeben (er hat dort einen wichtigen Sieg beigesteuert), jedoch mit Günter Tüngethal einen routinierten Ersatzspieler, der uns – gegen einen in der Eröffnung überforderten Spieler – gleich in Führung brachte.

Danach blieb es lange ausgeglichen mit Eröffnungsnachteilen am I. Brett bei Steven und Vorteil bei Andre am 7. Brett. Im Laufe der Zeit ist Andre etwas vom Weg abgekommen und musste Sven B. mächtig gegen zwei vorrückende Bauer aufpassen. Jörg hatte nach der Eröffnung Raumvorteil fand aber lange keinen Weg. Susanne musste richtig aufpassen und Peter erarbeitete sich einen kleinen, aber  langfristigen Vorteil.

Bei Wolfram und Steven ging es bald in der Partie hin- und her. Als Jörg eine Figur gewinnen konnte und Susannen zu Vorteilen kam, wurde Sven für seine Gegenwehr mit einem Remisangebot belohnt und hat Andre seine Gewinnbemühungen bei selbst offenen König eingestellt.

Leider hat Steven seine m.E. schon auf Remispfad befindliche Partie durch eine taktische List verloren, dafür aber Peter sein Bauernendspiel wieder clever gewonnen. Wolfram hatte dann mit einem Remis ein 4,5 gesichert und Susanne stark mit vollen Punkt auf 5,5 nachgelegt.

In der 3. Runde, am 15. November, gehts zum Favoriten „Babelsberg III“.

Jörg Stephan

PSV II

In der Landesklasse Süd sind nun auch schon 2 Runden gespielt. In der ersten Runde empfing der PSV II die starke und ambitionierte Mannschaft aus Deetz

Die Deetzer SF haben sich sehr gut verstärken können und wollen ein wichtiges Wort im Kampf um den ersten Platz in der Landesklasse Süd mitreden

Wir traten mit unserer Stammmannschaft gegen sie an. Leider ging der Wettkampf mit 3-5 für uns verloren. Es gab einige interessante und spannende Partien zu beobachten. Letztlich stand Caissa uns aber in dieser Runde nicht bei. Deetz konnte seine Vorteile an den vorderen Brettern besser umsetzen, wie wir unsere an den hinteren.

Am 2. Spieltag wurde es nicht besser. Wir durften nach Senftenberg reisen. Leider fehlten von unserer Stammbesetzung aus den unterschiedlichsten Gründen gleich 4 Spieler. Puh kann ich da nur sagen. Aber mit Aber mit Marcel, Sven, Anatoli und Tigran hatten wir natürlich tolle Ersatzleute an die Bretter bringen können. Und diesmal lief es recht gut und auch ein wenig überraschend glatt für uns.

Tigran fing am Brett 8 an und konnte seine Partie sauber und überzeugend gewinnen. Es ging weiter mit einem ebenso überzeugenden Sieg von Marcel am Brett 5 und leider mit einer genauso überzeugenden und verdienten Niederlage am Brett 3 von Andreas.

Danach fing so ein wenig das Zittern an, da die Stellung bei Sven zu diesem Zeitpunkt noch recht kritisch aussah. Carsten und Jens trennten sich in einer interessanten Materialverteilung und unklarer Stellung remis. Gefühlt hatte eher Carsten die besseren Chancen gehabt, kann aber auch sein, das dies nicht stimmt.

Es folgte ein Remis am Brett 4 von Falk. Falk stand optisch etwas unter Druck. Wahrscheinlich hatte er aber alles im Griff gehabt und die Stellung war einfach ausgeglichen.

Steffen gewann nun seine sehr starke Partie und sicherte uns damit schonmal das 4-4. Aber es blieb noch die Partie von Sven. Und da geschahen sonderliche Dinge. Sven gelang es die Partie zu drehen und schließlich zu gewinnen.

Damit fuhren wir mit einem zumindest für mich etwas unerwarteten recht glatten 5-3 Erfolg nach Hause.

Andreas

Oberliga Ost 2b 2026/27 – Spieltag 1 und 2

Nachdem der Ligabetrieb in Brandenburg bereits im September gestartet ist, ist nun auch der überregionale Spielbetrieb in der Oberliga Ost 2 gestartet, weshalb nun auch unsere erste Mannschaft ins Geschehen eingreift. Für unsere Erste stand gleich ein enorm wichtiger Doppelspieltag zu Hause gegen die beiden Leipziger Mannschaften an, wobei wir uns gleich Luft im Abstiegskampf verschaffen wollten. Für beide Spieltage konnten wir vom Elo-Schnitt wohl die beste PSV-Mannschaft der letzten Jahre aufstellen, weshalb ich optimistisch war, etwas Zählbares herauszuholen.

Am Samstag, dem ersten Spieltag, mussten wir zunächst gegen den VfB Leipzig ran, eine sympathische Truppe, die ähnlich wie wir über Leidenschaft und Zusammenhalt kommt und ebenfalls um den Klassenerhalt kämpfen muss. Nach kurzer Ansprache unseres Vereinspräsidenten war dann auch unsere zweite Oberligasaison eröffnet.

Und den Anfang machte mal wieder Mirko Eichstaedt am Spitzenbrett mit Schwarz gegen Christian Geiling und konnte mit den schwarzen Steinen souverän ins Remis abwickeln. Bei Tyron Milare dagegen wurde nicht lange gefackelt und das Brett stand in Flammen. Als ich auf das Brett schaute, hatte Tyron zwar einen Turm weniger, dafür aber einen gefährlich aussehenden Mattangriff. Sein Gegner Carsten Collini behielt aber die Nerven und zwang unseren FM in die Knie. 0,5:1,5.

An den anderen Brettern sah es aber zunehmend gut aus. Oliver Röhr konnte den gegnerischen König seines Gegners Florian Schön durch ein paar präzise Taktiken freilegen und letztendlich den vollen Punkt zum Ausgleich erzielen. 1,5:1,5. An Brett 8 kam Adrian Faust mit Schwarz gegen Christian Dehner nicht so richtig in Schwung und musste einen Bauern für Initiative geben. Aber mehr als ein halber Punkt war nicht drin für ihn. 2:2.

Kristof Illner musste mit Schwarz gegen Wolfgang Just länger die schlechtere Stellung verteidigen, nutzte dann aber die Fehler seines Gegners gnadenlos aus und kassierte mit 2 Läufern gegen einen Turm den nächsten vollen Punkt ein. 3:2.

Auch unser Neuzugang Valentin Udelnov erwischte gegen Anton Johannes Allmendinger einen ordentlichen Start und konnte letztendlich seinen Mehrbauern im Turmendspiel ebenfalls in einen vollen Punkt konvertieren. 4:2. Mein Partieverlauf war ein wildes Hin und Her, wobei mal ich und mal mein Gegner Timon Bauer besser stand. Schließlich konnte ich in ein gewonnenes Bauernendspiel abwickeln, entschied mich aber für den falschen Freibauern zur Umwandlung, weshalb ich zwar einen halben Punkt verschenkte, aber zumindest den Mannschaftssieg absichern konnte. 4,5:2,5.

Nun spielte nur noch unser Vize-Chef Nils Werthmann gegen Falk Hartmann alias „Die Hartmann-Falle“, wie man in unterhaltsamen Berichten auf der Leipziger Homepage nachlesen kann. Auch hier war die Stellung bis zum Ende extrem kompliziert, aber Nils zeigte Biss und entschied die Partie in Zeitnot durch eine schöne Mattkombination für sich. Damit gewannen wir die Begegnung am ersten Spieltag mit 5,5:2,5 und holten somit auch unseren ersten Oberligasieg überhaupt.

Am Sonntag stand dann auf dem Papier die wohl etwas stärkere Mannschaft mit der zweiten Mannschaft der SG Leipzig auf dem Programm. Wir wollten an die hervorragende Leistung vom Vortag anknüpfen und gingen mit unveränderter Mannschaftsaufstellung an den Start.

Am Vortag noch die letzte Partie, gönnte sich Nils gegen seinen um 150 Elo-Punkte stärkeren Gegner Dietmar Klemm ein solides Schwarzremis nach wenigen Zügen.

Tyron zeigte sich enorm verbessert im Gegensatz zum Vortag und führte eine offen geführte Partie bis zum Matt zum vollen Punkt nach nur einer Stunde Spielzeit. 1,5:0,5. Bis hierhin lief alles nach Plan und auch die anderen Partien sahen vielversprechend aus.

Nur an Brett zwei machte ich mir bei der Stellung von Valentin Sorgen, der mit Schwarz früh einen wohl vergifteten Bauern auf h2 nahm und eine Leichtfigur geben musste. Leider konnte er sich vom Materialverlust nicht mehr erholen und musste die Hand zur Partieaufgabe rüberreichen. 1,5:1,5.

Mirko lieferte sich an Brett 1 gegen Jasper Heinke ein heißes Theorieduell und hatte aus meiner Sicht die leicht bessere Stellung, musste dann aber doch einsehen, dass nicht mehr als ein Remis drin war. 2:2.

Ich konnte in meiner Partie gegen Thomas Schunk mit Schwarz zwar lange meine Stellung solide verteidigen, ließ mich aber dann doch zu einem unnötigen Damenschach verleiten und wurde dann taktisch ausgekontert. 2:3.

Oli dagegen ließ sich gegen Jakob Leck in seiner typischen Partieanlage von der zunehmenden Zeitnot nicht beirren und spielte seinen Gegner im Mittelspiel taktisch aus und machte die 100 % am Wochenende vollständig. 3:3.

Adrian erwischte mit Weiß leider keinen guten Tag gegen Ubald Greger. Obwohl seine Stellung eigentlich sehr vielversprechend aussah mit einem Freibauern, der sich in die gegnerische Stellung gefressen hatte, verlor er mit zunehmender Spieldauer den Faden und stellte letztendlich zu viel Material ein. 3:4.

Nun spielte nur noch Kristof gegen Sven Römling und hatte im Mittelspiel die aus meiner Sicht vielversprechendere Stellung mit Angriffspotenzial, die aber auch leicht ausgekontert werden konnte. So konnte Kristofs Gegner Stück für Stück seine Stellung verbessern und nach 5,5 Stunden Spielzeit den Mehrbauern im Turmendspiel zum finalen 3:5 verwerten.

Somit verloren wir am zweiten Spieltag unsere Begegnung gegen SG Leipzig II und müssen nach gutem Beginn einen kleinen Rückschlag im Abstiegskampf verkraften. Am nächsten Doppelspieltag geht es nach Plauen, wo uns 2 schwere Auswärtsspiele gegen Plauen und Aue erwarten.

Dave Möwisch

PSV IV räumt in Regionalliga auf

Am 27.09.2026 begann die Saison mit einem Heimspiel gegen Deetz II. Als klarer Favorit konnte der Wettkampf gewonnen werden, wobei keiner eine Partie verloren hat. Durch Siege von Anatoli, Leopold, Mathilde und Sven und den Remisen von Jurii, Michael, Peter und Toralf hieß es zum Schluss 6:2. Das war ein guter Einstieg.

In der 2. Runde am 11.10.2026 ging es mit Frauenpower gegen den Spitzenreiter Trebbin 2, die auch von den Wertzahlen her stark aufgestellt waren. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung konnten wir den zweiten Sieg einfahren. Peter, Toralf, Mathilde und Svetlana gewannen Ihre Partien. Durch die Remisen von Taro, Michael und Leopold behielten wir mit 5,5 :2,5 die Oberhand. Jurii musste leider einen Punkt abgeben.

Bei einem noch ausstehenden Spiel (Niemegk-Ludwigsfelde 1) stehen wir momentan auf den 2. Platz in der Kreisliga West und freuen uns schon auf den nächsten Gegner am 15.11.2026 zu Hause gegen Ludwigsfelde 2. Aufgrund der Wertzahlen, sind die Mannschaften ziemlich ausgeglichen. Aber wir werden mit unserer tollen Truppe schon zeigen, was in uns steckt.

Michael Fuhr

Joris rettet Mannschaftssieg

Zu einem heißen Duell kam es in der Regionalliga Nord zwischen Nauen III und PSV V. Beide Mannschaften traten teilweise mit Ersatzleuten an. PSV V musste auf Tigran und Marcel verzichten, die beide ihre siegreiche Premiere in der zweiten Mannschaft in der Landesklasse gaben.

Hochmotiviert wurde gestartet. Um 12.30 Uhr war immer noch keine Entscheidung gefallen, während in der benachbarten Landesklasse Nauen II – Wusterhausen schon zwei Bretter die Waffen streckten.

Los ging es mit einer Punkteteilung an Brett sechs. Martin fühlte sich nicht recht wohl in seiner Partie. Der Gegner Brendan Bochmann spielte eine unbekannte Eröffnung, freute sich aber ebenfalls über das Remis.

Doch nun geriet PSV V in den Rückstand. Am 2. Brett musste René die Waffen strecken. Sein Gegner Leonardo haute auf d5 mit dem Springer einen Bauern weg. Der konnte nicht genommen werden, denn René hatte seine nun ungedeckte Dame etwas misslich platziert. So brach die Stellung alsbald zusammen.

Auch Roman verlor gegen Lui Wahl eine Leichtfigur, hatte aber mit zwei Mehrbauern Kompensation. Einer davon schaffte es bis zur 7. Reihe. Sodann fehlte Roman ein Tempo. Er kam in Zugzwang und der gegnerische Springer zum Zuge. Somit lagen wir 2 Punkte hinten.

Dann begann die Aufholjagd. Felix am letzten Brett ist neu zum Verein dazu gestoßen und musste am achten Brett gegen Elias Hermann ran. Der Kleine hat in den letzten beiden Jahren einen Sprung gemacht und war nicht zu unterschätzen. Felix gewann im Laufe der Partie eine Leichtfigur und konnte das Ding dann sicher nach Hause schaukeln.

Als schlug dann Raki zu. In einem dynamischen Mittelspiel ging er auf Damenfang. Da steht der c-Bauer nach 12 Zügen schon mal auf der 6. Reihe des Gegners, während der eigene Springer auf b8 im 20. Zug immer noch nicht entwickelt ist. Der flotte Angriffsstil brachte aber den Punkt.

Ähnlich flott ging es am ersten Brett bei Lenny zu. Dieser spielte wie so oft weniger solides Schach, sondern eher alles oder nichts. Im Londoner System rupfte ihn zunächst sein erfahrener Gegner Bernd Zahn. Der Königsflügel lag bei Lenny schnell in Trümmern. Bernds König war zum Damenflügel rochiert. Lenny baute einen schönen Angriff auf und drückte mit allen, was ging. Nun wirklich jede Figur, vom Bauern bis zur Dame, war am Angriff beteiligt. Aber Bernd ist ein zäher Haudegen und verteidigte sich hartnäckig. Es blieb ein Turmendspiel, in dem dann die bessere Bauernstruktur gegen Lenny entschied.

Das Thema von Momme dieser Zeilen ist stets Zeitmanagement. Nach 15 Zügen standen auf seiner Uhr nur noch 35 Minuten gegen Emile Glück. Doch langes Nachdenken in einer kritischen Stellung muss kein Nachteil sein, wie sich in dieser Stellung zeigte. Der vom Albrecht-Beer-Gedenkturnier am Wochenende zuvor noch voll im Saft stehender Momme gewann erst eine Figur und dann die Figur.

So stand es nun 3,5 – 3,5 und die Partie von Joris gegen Thomas Löbig am 4. Brett musste entscheiden. Die Landesklasse nebenan hatte schon fertig, sodass sich die Partie zahlreicher Zuschauer erfreute. Die Nervosität war beiden anzumerken. Lenny wurde von Joris kurzerhand zum Auffüllen des Wasservorrates auf die Toilette geschickt. Joris drückte auf der c-Linie mit allen was ging, auf den Bauern auf c2. Der fiel dann auch, nachdem zuvor noch der Einzelbauer auf a2 gewonnen wurde. Dann begab sich ein verbundenes Bauernpärchen auf der a- und b-Linie auf Wanderschaft.

Der Gegner blieb derweil im Damenendspiel nicht untätig und bot wahlweise Dauerschach und Remis an. Joris entkam dem Einen und lehnte das andere ab, verlor aber dadurch seine beiden Mehrbauern. Darunter ein Mitglied des verbundenen Freibauernpaares. Mitunter reicht dann aber ein Freibauer, nämlich der auf b2, zum Sieg.

Eine geschlossene Mannschaftsleistung einer motivierten Truppe. Da kann sich der SV Werder beim nächsten Spiel am 15.11. warm anziehen.

9. Runde Mannschaftswettkämpfe

Mit dem Sommeropen ging ein wenig unter, dass die Mannschaftswettkämpfe in Brandenburg nun beendet worden sind. Für 3 unserer Mannschaften galt es noch einmal alles zu geben, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Leider waren wir dabei zumindest teilweise auf Schützenhilfe angewiesen.

Unsere 1. Mannschaft musste zu Hause gegen die 2. Mannschaft von Forst antreten. Für Forst ging es noch gegen den Abstieg, für uns um die Absicherung des 1. Platzes und dem damit verbundenen Aufstieg in die Oberliga.

Es wurde ein recht enges Match. Aber am Ende gelang ein 4,5 – 3,5 Erfolg. Damit, ohne Verlustpunkte, Platz 1 in der Tabelle. Und eben auch der Aufstieg in die Oberliga. In der Oberliga kommt es wieder zu vielen neuen Herausforderungen, z.B. Doppelspieltage, lange Anreisen und der Kampf gegen den Abstieg. Vielleicht hilft ja die nun schon etwas vorhandene Erfahrung. Auf jeden Fall erstmal einen herzlichen Glückwunsch für den Sieg in der Landesliga und viel Erfolg in der Oberliga.

Unsere 2. Mannschaft spielte in Ludwigsfelde. Wir standen vor der Runde auf Platz 2 in der Tabelle und hofften natürlich auf einen Ausrutscher von Babelsberg. Aber erstmal galt es unser Match zu gewinnen. Es wurde kein leichtes Match, aber es gelang ein 5 – 3 Erfolg. Da Babelsberg gegen Senftenberg 4 – 4 spielte konnten wir die Filmstädter nicht mehr vom Platz an der Sonne verdrängen. Letztlich muss man aber anerkennen, dass Babelsberg die Südstaffel verdient gewonnen hat. Herzlichen Glückwunsch für den Erfolg und viel Glück in der Landesliga nächste Saison.

In der Nord-Staffel kämpfte unsere 3 Mannschaft gegen den Abstieg. Um überhaupt noch Chancen zu haben, wäre ein möglichst hoher Sieg gegen Nauen II nötig gewesen. Das gelang nicht, es gab sogar eine deutliche 2,5 – 5,5 Niederlage. Damit konnte der Abstieg leider nicht verhindert werden.

An dieser Stelle sei auch mal den Mannschaftsleitern gedankt, die vor jedem Spieltag die Mannschaften zusammenstellten. Sicher keine einfache und vor allem eine zeitaufwendige Angelegenheit. Am Ende kann man sagen, das wir immer sehr spielstarke Mannschaften am Start hatten und nur wenige Bretter nicht besetzt werden konnten.

8. Runde Mannschaftswettkämpfe

Nun ist schon die vorletzte Runde der Mannschaftswettkämpfe absolviert. Die Regionalligen sind sogar schon beendet.

Für uns ging es weiterhin darum die gesteckten Ziele zu erreichen. Und damit war es für unsere 1.Mannschaft nötig in Eberswalde einen weiteren Sieg einzufahren. Wir konnten wieder mit unserer Stammbesetzung antreten. Wirkliche Spannung kam wohl eher nicht auf, beim Gastgeber Eberswalde fehlten 2 Spieler. Das ist natürlich für alle Beteiligten nicht schön, wenn man die doch recht lange Anreise nach Eberswalde macht und dann nicht spielen kann. Naja, immerhin gingen wir damit mit 2 – 0 in Führung . Am Ende des Tages gab es einen wohl mehr oder weniger ungefährdeten 6-2 Sieg für uns. Damit sind wir natürlich weiter auf Platz 1 und haben weiterhin 2 Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten USV Potsdam. Trotzdem bedarf es natürlich in der letzten Runde noch einer weiteren konzentrierten Vorstellung. Nicht das wir da noch abgefangen werden.

In der Landesklasse Süd spielte unsere 2. Mannschaft gegen den Rekordsieger aus Falkenberg. Wir hatten das Problem, das unsere ersten beiden Bretter ersetzt werden mussten. Außerdem fehlte noch Falk. Zum Glück hatten wir wieder starke Ersatzleute am Start. Es entwickelte sich ein ungeheuer spannender Wettkampf. Obwohl Falkenberg nur mit 7 Spielern angetreten ist. Wir gingen mit 2,5 – 0,5 Punkten in Führung, dann gelang Falkenberg der Anschlusstreffer, danach zogen wir wieder mit 2 Punkten davon. Am Ende reichte es leider nicht für einen Sieg. Letztlich gab es ein 4-4 Unentschieden. Damit sind wir weiterhin mit 2 Punkten Rückstand auf Platz 2 und können nur auf einen Ausrutscher von Babelsberg hoffen.

In der Landesklasse Nord spielte unsere 3. Mannschaft gegen die 2. Vertretung von Barnim. Sicher ein sehr schwerer Kampf und leider gab es auch eine deutliche 2,5-5,5 Niederlage. Damit liegt die Mannschaft auf den vorletzten Platz 9. Der Abstieg kann wohl nur verhindert werden, wenn am letzten Spieltag gegen Nauen gepunktet wird. Wir werden sehen, was am Ende rauskommen wird.

Ergebnisse

7. Spieltag am 23. März 2026

Hier ist die Übersicht der Ergebnisse für die Mannschaften des Potsdamer Schachvereins Mitte e.V. am 23. März 2026:

MannschaftLigaGegnerErgebnis
Potsdamer SV Mitte ILandesligaSSG Lübbenau I6,0 : 2,0
Potsdamer SV Mitte IILandesklasse SüdSportverein Senftenberg5,0 : 3,0
Potsdamer SV Mitte IIILandesklasse NordSV Wusterhausen3,5 : 4,5
Potsdamer SV Mitte IVRegionalliga NordSC Oranienburg II4,0 : 4,0
Potsdamer SV Mitte VRegionalliga WestSG Lok Brandenburg II1,5 : 6,5

Was für ein geschichtsträchtiger Sonntag für den Potsdamer Schachverein Mitte e.V.! Am 23. März 2026 bebten in fünf verschiedenen Ligen gleichzeitig die Bretter, als unsere Teams zu ihren entscheidenden Punktspielen antraten.

Den glanzvollen Höhepunkt setzte erneut unsere erste Mannschaft in der Landesliga, die ihre beispiellose Siegesserie mit einem deutlichen 6:2-Triumph gegen die SSG Lübbenau I fortsetzte. Schon zu Beginn zeichnete sich die Dominanz ab, als Mirko Eichstaedt seine Partie kampflos gewann.Das klare Ergebnis fiel, obwohl an den vorderen Brettern keineswegs nur „Pflichtsiege“ eingefahren wurden. Ein kampfloser Punkt am Spitzenbrett brachte früh Ruhe in die Aufstellung, doch dahinter waren Kämpferqualitäten gefragt.

In der Brettmitte sorgten die Remis von Oliver Röhr, Tyron Milare und Carsten Hein für Stabilität, während Nils Werthmann, Kristof Illner und Dave Möwisch ihre Partien kompromisslos zum vollen Punkt führten und so die Begegnung endgültig kippten. Gerade die souveränen Siege an den hinteren Brettern unterstrichen die große mannschaftliche Breite, die am Ende auch den Ausschlag im Titelkampf gab.

Ebenso erfolgreich gestaltete die zweite Mannschaft ihren Auftritt in der Landesklasse Süd. In einem hart umkämpften Auswärtsspiel beim Sportverein Senftenberg behielten unsere Strategen die Oberhand und sicherten sich einen verdienten 5:3-Sieg. Nach dem frühen 0:1 an Brett 1 sorgte vor allem das starke Hinterland für die Wende: Heiko Schäfer gewann souverän an Brett 3, und in der heißen Phase brachten Peter Klöpping und Wolfgang Bullert ihre Partien cool nach Hause. Mit diesem Sieg untermauert das Team seinen hervorragenden zweiten Tabellenplatz und bleibt dem Spitzenreiter aus Babelsberg mit 12:2 Punkten dicht auf den Fersen.

Dramatische Szenen spielten sich in der Landesklasse Nord ab, wo die dritte Mannschaft denkbar knapp mit 3,5:4,5 gegen den SV Wusterhausen unterlag . Besonders bitter: Ein kampfloser Sieg von Wolfram Christen brachte früh einen halben Schritt nach vorne, doch an den Brettern 1, 5, 6 beim Stammpersonal und Brett 7 gingen gleich vier Partien verloren – mehrfach aus durchaus verheißungsvollen Stellungen.

Umso bemerkenswerter waren die Comebacks im hinteren Bereich: Sven Bochow und Jurii Grushovskii verkürzten mit starken Siegen noch einmal und sorgten dafür, dass die Mannschaft sich nicht deutlicher geschlagen geben musste. Am Ende steht eine knappe Niederlage – und das Gefühl, dass an diesem Tag durchaus ein Punkt möglich gewesen wäre.

In der Regionalliga Nord stand für die Vierte der große Saisonabschluss an – und der hatte es in sich. Mit einem 4:4 beim Schachclub Oranienburg II verteidigte Potsdamer SV Mitte IV seinen hervorragenden zweiten Tabellenplatz und beendet die Saison mit 11:3 Mannschaftspunkten.

Der Mannschaftskampf selbst war ein echter Schlagabtausch: Michael Fuhr sorgte mit einem Sieg an Brett 1 für einen Traumstart, doch an Brett 2 und 3 schlug Oranienburg zurück. Besonders spannend wurde es an den hinteren Brettern: Ariyo Moradi drehte seine Partie und gewann in einem komplexen Endspiel, während die beiden Remisen im Mittelblock (Rahman und Beitz) den einen, am Ende entscheidenden Mannschaftspunkt absicherten. Das 4:4 fühlt sich wie ein kleiner Sieg an – es bestätigt eine Saison, in der die Vierte bis zuletzt um den Staffelsieg mitspielte.

Die Vierte schließt eine beeindruckende Saison als klarer Verfolger des überragenden Tabellenführers Leegebruch ab. Mit 5 Siegen, 1 Remis und nur 1 Niederlage hat die Mannschaft gezeigt, dass sie spielerisch und kämpferisch absolut Landesligareif ist – und sich in der kommenden Saison berechtigte Hoffnungen auf den ganz großen Wurf machen darf.

In der Regionalliga West war es für die Fünfte der letzte große Auftritt – und der Spielplan meinte es nicht gut: Auswärts beim starken ESV Kirchmöser setzte es zum Abschluss ein 1,5:6,5. Das Ergebnis klingt klarer, als der Kampf auf den Brettern war: Mehrfach wurden zähe Verteidigungsstellungen lange gehalten, ehe sie doch noch kippten.

Vor allem die beiden Remisen von Manfred Partsch und Svetlana Grinman verdienen Erwähnung, da sie gegen erfahrene Gegner kühlen Kopf behielten und sich jeweils ein halbes Brettchen erkämpften. Insgesamt blieb Potsdamer SV Mitte V in dieser Saison allerdings häufig unter Wert – mit 0 Siegen und 2 Unentschieden bei 5 Niederlagen reichte es am Ende nur zu Rang 7.

Das reine Zahlenwerk wirkt ernüchternd, doch die Saison der Fünften war vor allem eines: ein wichtiger Schritt in der Entwicklung vieler Spieler, die sich Woche für Woche gegen starke Konkurrenz behaupten mussten. Die knappen Kämpfe und die gesammelte Matchpraxis sind eine solide Basis, auf der in der kommenden Saison aufgebaut werden kann – mit dem klaren Ziel, aus knappen Mannschaftskämpfen öfter Zählbares mitzunehmen.

6. Runde Mannschaftswettkämpfe

Kaum zu glauben, aber wie befinden uns schon im letzten Drittel der Saison bzw. in den Regionalligen schon auf den Zielgeraden. Deshalb tun nun natürlich Ausrutscher doppelt weh und können immer weniger korrigiert werden.

Wie ist es denn nun den Mannschaften des PSV so ergangen ?

In der Landesliga ging es für unsere 1. Mannschaft nach Frankfurt. Für Oliver Röhr spielte diesmal Anatoli Grinman mit, der sein Landesliga Debüt damit feiern konnte. Natürlich waren wir der Favorit gewesen, aber konnte das auch umgesetzt werden ?

Zumindest wurde es wohl eine sehr zähe Angelegenheit. Lange Zeit sah es an einigen Brettern wohl recht kritisch für uns aus. Letztlich kippten die Partien aber in die richtige Richtung und wir konnten mit einem 5-3 Erfolg nach Hause fahren. Damit bleibt die erste Mannschaft weiterhin Verlustpunktfrei auf Platz 1 der für den Aufstieg in die Oberliga berechtigt.

Für die 2. Mannschaft stand das nächste Derby, diesmal gegen Rochade, bevor. Nach der schmerzhaften Niederlage gegen Babelsberg, konnte man durchaus gespannt sein, wie die Reaktion ausfallen würde. Es gab einen unerwarteten 7,5 – 0,5 Sieg gegen Rochade. Natürlich kann man schon sagen, das der Sieg wohl um den einen oder anderen Punkt zu hoch ausgefallen ist. Aber an manchen Tagen läuft es einfach und dann greift ein Rad in das andere. Und schöne Grüße nach Babelsberg, wir bleiben dran und sind noch da !

Unsere 3. Mannschaft musste in der Landesklasse Nord in Oranienburg antreten. Das war natürlich ein sehr schwerer Wettkampf gegen die erfahrenen Oranienburger. Letztlich gab es eine deutliche 1,5 – 6,5 Niederlage. Damit rutschte die Mannschaft auf den 7. Platz ab. Aber die Chancen au den angestrebten Klassenerhalt sind natürlich voll intakt.

In den beiden Regionalligen Nord & West wurde schon die vorletzte Runde ausgetragen. In der Nord Staffel spielte unsere 4. Mannschaft gegen die junge 4. Mannschaft vom USV . Hier konnten wir uns sicher mit 6-2 durchsetzen. Damit sind wir weiter auf dem 2. Tabellenplatz, was vor der Saison sicher nicht viele erwartet hätten.

In der Weststaffel konnte unsere 5. Mannschaft gegen den erfahrenen und starken Gegner von Lok Brandenburg II antreten. Das war natürlich ein sehr schwerer Kampf gegen die starken Brandenburger. Letztlich mussten wir hier wohl einfach die (noch) bessere Spielstärke anerkennen und unterlagen mit 2-6

Schön war sicher auch, das zu unseren Heimspielen an diesem Spieltag sich insgesamt 40 Schachfreunde aus den Potsdamer Vereinen versammelt hatten. Das hat man auch schon lange nicht mehr gesehen und das gab es bestimmt auch noch nicht so oft.

Mannschaftswettkämpfe 5. Runde

Nun ist also auch schon die 5. Runde der brandenburgischen Mannschaftswettkämpfe vorbei.

Diesmal möchte ich nicht mit der 1. Mannschaft in der Landesliga starten, sondern in der Landesklasse Süd beim PSV II. Hier fand das Derby PSV II – SV Babelsberg II statt. Aber damit nicht genug, es war auch das absolute Spitzenspiel der beiden punktgleichen Spitzenreiter in der Staffel. Wer diesen Wettkampf gewinnt, hat sicher gute Chancen den ersten Platz und damit den Aufstieg in die Landesliga zu erreichen.

Leider mussten wir mit Dirk (krank) und Steffen (Einsatz in der 1.Mannschaft) 2 wichtige Spieler ersetzen. Aber mit Wolfgang und Rakibur stand starker Ersatz zur Verfügung.

Leider lief das Match aus unserer Sicht nicht ganz so wie gewünscht. Rakibur musste relativ schnell sich gegen seinen Gegner Joshua Grübnau geschlagen geben. Joshua steht damit mit 5 Punkten aus 5 Partien zu Buche. Nicht schlecht, Respekt. Anschließend folgte ein Remis von Andreas gegen Tino am Brett 4. Es war eine wilde Partie gewesen, mit viel Taktik und beiderseitigen Chancen. Letztlich gab es ein Dauerschach und ich muss es gestehen, ich hatte hier viel Glück. Eigentlich war die Stellung verloren.

Es folgte das Remis von Adrian gegen Leon Sasse am Brett 1 und ein weiteres Unentschieden von Falk gegen Lukas Hinkel am Brett 5. Inwieweit in den beiden Partien mehr möglich gewesen wäre, kann ich nicht beurteilen. Was aber folgte war eine bittere und schmerzhafte Niederlage von Steven am Brett 3. Irgendwie lief es für ihn an diesem Tag nicht so recht. Aber 3 Partien liefen noch. Und zumindest die Stellungen von Peter und Heiko schätzte ich optimistisch ein. Aber erstmal gewann Wolfgang seine Partie. Der Sieg kam für mich etwas überraschend, aber den haben wir natürlich gerne mitgenommen. Fast folgte war ein Missgeschick von Peter, der eine Figur einzügig einstellte. Damit war der Wettkampf gelaufen und Heiko und Rainer trennten sich remis.

Einige werden nun sagen, das damit die Entscheidung um den ersten Platz zugunsten von Babelsberg gefallen ist. Aber warten wir es erstmal ab. Es sind noch einige schwere Spiele zu absolvieren. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen und die restlichen Spiele gewinnen. Und damit den Druck auf Babelsberg aufrechtzuhalten.

Gern könnt ihr ja mal eure Meinung zu diesem Wettkampf und die Tabellensituation in einem Kommentar kundtun.

In der Landesliga spielte unsere 1. Mannschaft in Nauen. Es gelang ein starker und ungefährdeter Sieg, der mit 6,5 – 1,5 auch recht deutlich ausfiel. Damit bleiben wir mit 2 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze und konnten aber etwas für die Brettwertung tun. Das kann ja auch mal wichtig werden.

In der Landesklasse Nord musste unsere 3. Mannschaft bei Preußen Frankfurt I antreten. Es gelang ein wichtiges 4-4. Damit konnte der Abstand zu den Abstiegsrängen zumindest gehalten werden. Jörg und Sven konnten ihre Partien gewinnen.

Unsere 4. Mannschaft spielte ebenfalls gegen Babelsberg. Gegen die 3. Mannschaft von Babelsberg. Es gelang ein zumindest in der Höhe für mich unerwarteter 6,5 – 1,5 Erfolg. Taro, Micha, Rene, Leopold, Toralf und Sven konnten ihre Partien gewinnen. Ein schöner Erfolg und damit Rang 2 in der Tabelle. War vor der Saison so auch nicht zu erwarten gewesen.

Auch unsere 5. Mannschaft hatte ein Derby zu bestreiten, aber gegen den USV III. Es gab eine 3-5 Niederlage. Tigran und Matthilde konnten ihre Partien gewinnen.