9. Runde Mannschaftswettkämpfe

Mit dem Sommeropen ging ein wenig unter, dass die Mannschaftswettkämpfe in Brandenburg nun beendet worden sind. Für 3 unserer Mannschaften galt es noch einmal alles zu geben, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Leider waren wir dabei zumindest teilweise auf Schützenhilfe angewiesen.

Unsere 1. Mannschaft musste zu Hause gegen die 2. Mannschaft von Forst antreten. Für Forst ging es noch gegen den Abstieg, für uns um die Absicherung des 1. Platzes und dem damit verbundenen Aufstieg in die Oberliga.

Es wurde ein recht enges Match. Aber am Ende gelang ein 4,5 – 3,5 Erfolg. Damit, ohne Verlustpunkte, Platz 1 in der Tabelle. Und eben auch der Aufstieg in die Oberliga. In der Oberliga kommt es wieder zu vielen neuen Herausforderungen, z.B. Doppelspieltage, lange Anreisen und der Kampf gegen den Abstieg. Vielleicht hilft ja die nun schon etwas vorhandene Erfahrung. Auf jeden Fall erstmal einen herzlichen Glückwunsch für den Sieg in der Landesliga und viel Erfolg in der Oberliga.

Unsere 2. Mannschaft spielte in Ludwigsfelde. Wir standen vor der Runde auf Platz 2 in der Tabelle und hofften natürlich auf einen Ausrutscher von Babelsberg. Aber erstmal galt es unser Match zu gewinnen. Es wurde kein leichtes Match, aber es gelang ein 5 – 3 Erfolg. Da Babelsberg gegen Senftenberg 4 – 4 spielte konnten wir die Filmstädter nicht mehr vom Platz an der Sonne verdrängen. Letztlich muss man aber anerkennen, dass Babelsberg die Südstaffel verdient gewonnen hat. Herzlichen Glückwunsch für den Erfolg und viel Glück in der Landesliga nächste Saison.

In der Nord-Staffel kämpfte unsere 3 Mannschaft gegen den Abstieg. Um überhaupt noch Chancen zu haben, wäre ein möglichst hoher Sieg gegen Nauen II nötig gewesen. Das gelang nicht, es gab sogar eine deutliche 2,5 – 5,5 Niederlage. Damit konnte der Abstieg leider nicht verhindert werden.

An dieser Stelle sei auch mal den Mannschaftsleitern gedankt, die vor jedem Spieltag die Mannschaften zusammenstellten. Sicher keine einfache und vor allem eine zeitaufwendige Angelegenheit. Am Ende kann man sagen, das wir immer sehr spielstarke Mannschaften am Start hatten und nur wenige Bretter nicht besetzt werden konnten.

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